Medizinische Massage

Triggerpunktbehandlung, Wirbel- und Gelenks-Blockaden lösen, schmerzhafte Muskelverspannungen beseitigen

Präzise, gründlich und vielseitig

In meinem Ansatz werden die Probleme im Zusammenspiel mit dem Rest des Körpers angeschaut und behandelt. Damit, neben der akuten Schmerzbehandlung, auch Fehlbelastungen und Haltungsprobleme behoben werden können. Für bessere und langanhaltendere Ergebnisse.

Bei Rückenschmerzen im lumbalen / unteren Bereich, zum Beispiel, werden in diesem Zusammenhang nicht nur die akuten Schmerzstellen angeschaut, sondern auch die angrenzenden Strukturen wie Becken, Hüfte und der obere Rücken berücksichtigt und, unter Umständen, behandelt.

Neben dem Lösen von Muskelverspannungen und Triggerpunkten lege ich einen grossen Wert auf Wirbel und Gelenksmobilisierung da Muskel- und Gelenksfunktion sich gegenseitig bedingen können.

Das Ausgleichen von muskulären Dysbalancen hinsichtlich Beweglichkeit und Stabilität ist ebenfalls ein wichtiger Teil meiner Arbeit und ich gebe hierfür sehr gerne Tipps und Übungen aus der Physiotherapie mit.

Der Begriff der Med. Massage ist für viele verwirrend, da unter ihm viele unterschiedliche Therapieformen zusammengefasst werden und es sehr auf den Therapeuten ankommt welche Methoden zum Einsatz kommen.

Mein Fokus liegt auf der Triggerpunkt-Behandlung, Deep tissue massage, Techniken aus der manuellen Therapie / sanfter Chiropraktik / Osteopathie, Erik Dalton`s MAT – Myoskeletal Alignement Techniques und Techniken aus dem Rolfing .

​Meine medizinischen Massagen sind bei allen Zusatzversicherungen anerkannt.

Je nach Ihrer Versicherung werden die Behandlungen durch Ihre Krankenkasse mitgetragen. Informieren Sie sich bitte vor der Behandlung bei Ihrer Versicherung welche Leistungen übernommen werden, da ich keine Garantie für eine Kostenübernahmen geben kann.

​Meine Zertifizierungsnummern:

ZSR ASCA: F678760
EGK-Therapeuten-Nr: 32740
EMR Nr.: F678760

Interdisziplinär arbeiten, um an die Ursprünge zu gelangen.

Indikationen 

Es gibt, neben den klassischen Indikationen für eine medizinische Massage, wie Rücken-und Nackenschmerzen, auch viel weniger bekannte Schmerzphänomene, die auf Verspannungen / Blockaden zurückzuführen sind und die sich sehr effektiv behandeln lassen. 

Massage kann auch helfen bei: Handgelenksschmerzen, einschlafende Armen und Kribbeln im Arm und Handbereich, bei Beschwerden durch einen Bandscheibenvorfall (Ich selber habe einen Vorfall im Nacken gehabt und weiss wie wichtig das Lösen der Verspannungen ist), Kopfschmerzen, Tinnitus, Leistenschmerzen, Bauchschmerzen (wenn sie zB: von einem Verspannten Iliopsoas kommen).

Auch bei Knie und Fussschmerzen, wird meiner Erfahrung nach, zu selten an das Lösen von Verhärtungen und Triggerpunkten gedacht. Die Massage kann hier jedoch oft sehr gute Dienste leisten. 

Weiter zu nennen, sind sicherlich Ellenbogenprobleme / Golfer- und Tennis- Ellenbogen, eingeklemmte Rippen (welche auch gerne stechend in die Herzgegend ausstrahlen), Nackenstarre und Nackenschmerzen, Schulterprobleme und sogar Zahnschmerzen können von Verspannungen ausgelöst werden, wenn auch dies weniger vorkommt als die typischen Verspannungsschmerzen. .

Es gibt wirklich sehr viele Anwendungsbereiche für meine Arbeit. Sollten Sie Fragen haben ob ich Ihnen helfen kann wenden sie sich gerne an mich. 

Holen Sie möglichst viel aus der Behandlung raus.

Grundsätzliches zur Behandlung

Bitte legen Sie den Sport vor die Behandlung und gehen nicht nach einer intensiven Massage intensiv Trainieren.

Manchmal ist die Muskulatur nach der Behandlung auch ein paar Tage erst Mal mehr gereizt und es kann Sinn machen dies einzuplanen. Wenn Sie ihren Körper zum Beispiel schon kennen und wissen, dass das gut passieren kann.

Es kann, gerade bei schon lange bestehenden Scherzen, Sinn machen ein Schmerztagebuch zu führen. Wann wird das Problem schlimmer, wann besser und wann bleibt es gleich? Bitte auch in grösseren Zusammenhängen denken. Ernährung, körperliche Betätigung, emotionale Belastung. Was haben Sie, auch einen Tag vorher, eine Woche vorher gemacht/nicht gemacht (obwohl Sie es sonst immer machen, weil es Ihnen verlässlich gut tut)?

Auch psychosoziale Schmerzen können sich im Körper zeigen. Möchten Sie hier etwas forschen empfehle ich folgende Fragen: „Was denkt es in diesen Schmerz?“ „Kann ich meine Gefühle gut spüren? Alle?“ „Versuche ich manchmal zu sehr mit der Brechstange oder bin ich eher zu passiv und lass mich zu sehr sacken?“

Ich will hier nicht zu weit gehen und man braucht das psychosoziale auch nicht überstrapazieren. Manchmal wird es ja sogar benutzt um eine schlechte Behandlung besser aussehen zu lassen. Man braucht auch nicht ins entweder oder zu fallen aber es kann sich schon lohnen zu schauen was einem der schlaue Körper so zuflüstern will. Ob jetzt körperlich, psychisch oder sozial.

Und last but definitively not least: „Wie leicht oder schwer fällt es Ihnen freundlich mit sich umzugehen?“ Denn das ist generell wichtig woher das Problem nun auch immer kommt.

Gründliche Arbeit, unterstützt durch Hilfe zur Selbsthilfe.

Schauen Sie gerne in meiner Selbsthilfe Mediathek nach ob es Übungen für Sie und ihr Problem gibt.